Killian

 

Alles begann mit ein paar experimentellen Jamsessions im Winter 2010 ... und 

alles wird im Chaos ein Ende finden!

 

 

- "Der erste Stein..." -

 

Nachdem Christian und Josh beschlossen hatten ihre akustische Zerstörungskraft 

unter einem Banner zu Einen begannen sie damit ihre Reihen zu stärken. Holger 

und Bernd schlossen sich der Kampfaufstellung an und am 16. Februar 2011 wurde 

der Bund besiegelt: Killian.

 

"Der heilige Kilian, Schutzpatron der Franken war ein iro-schottischer 

Missionsbischof. [...] Sein Name entstammt der Urform des keltischen Wortes 

'Ceallach' und bedeutet Krieg, Kampf, Kämpfer. [...]"

 

Auf der Suche nach einem Sänger trafen sie Benjamin, der das Quintett um eine 

Gitarre bereicherte und somit vervollständigte. Josh wechselte schließlich zum 

Gesang, und da ihre Wurzeln tief in fränkischer Erde verankert waren stellte man 

sich der Herausforderung deutschsprachigen Deathmetal in die Welt zu blasten.

 

 

- "Neid und Missgunst" -

 

Nun hatten sie eine Richtung und eine grobe Idee wie es klingen sollte. Man 

machte sich daran Riffs aus den Jamsessions zusammen zu fügen und verwirklichte 

erste Ideen. "Heimkehr" war der Titel des ersten Songs, welcher aber einstimmig 

aus dem Programm genommen wurde, da er nicht den gewünschten Anforderungen 

entsprochen hatte. Zeitgleich stellte man auch "Grabhügel" fertig. Es folgten 

"Schiltron" und "Pernawin", wobei sich beide inhaltlich an (fränkischer) 

Geschichte orientierten.

 

Die germanische Göttersage vom Ende der Welt, und deren Neubeginn aus der Edda 

wurde in dem Song "Wenn Welten zu Staub zerfallen" vertont. Als nächstes machte 

man sich daran das Tempo und die Komplexität zu erhöhen und stellte den "Pfad 

der Dämonen Neid und Missgunst" fertig. Damit war auch der Titel für das erste 

Album gefunden: Neid und Missgunst.

 

Durch das prägende und schwermütige Anfangsriff eignete sich "Der 

Wanderpriester" perfekt als Intro für das Live-Set. Es entstanden "Aequitas Est 

Mortis" und das atmosphärische "Requium Tyrannis".

 

Mit "Von Hunden und Wölfen" fand man wieder zur alten Geschwindigkeit zurück und 

legte mit "Knie vor mir" noch einen klassischen Death-Metal-Song nach.


Zwischenzeitlich musste Benjamin die Band auf Grund seines Studiums verlassen.

 

Wieder zu viert experimentierte man damit Gesang und Gitarre in einer Person zusammenzufassen. Es entstand der Song "Falsche Freunde" und man unternahm den ersten Versuch ein kleines Musikvideo im heimischen Proberaum aufzunehmen.


Nach kurzer Schaffenspause trat im August 2013 Mathis der Band bei und übernahm eine Gitarre.


Man stellte das seit längerem in Bearbeitung befindliche "Auf ewig Asche" fertig. Für einen Gig im Dezember 2014 komponierte man kurzer Hand "Der harte Kern".

 

 

- "... to be continued" -

 

Die Aufnahmen für das erste Album laufen und im Verlauf der Zeit sind noch 

weitere Dinge geplant.